Spaces of Intimacy – queer-feministische InExterieurs - Call for papers bis 12.Juli!
Spaces of Intimacy – queer-feministische InExterieurs
Call for papers bis 12. Juli!
Der Call for Papers untersucht die Schnittstellen von Architektur, Wohnen und Geschlecht aus einer queer-feministischen Perspektive.
Wir suchen Beiträgen, die sowohl normative als auch die widerstände Dimensionen von Räumen der Intimität sowie alternative Formen des Wohnens, Zusammenlebens und Begehrens beleuchten.
kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften, 02/2027, herausgegeben von Bernadette Krejs (Wohnbau und Entwerfen, TU Wien) und Rosanna Umbach (Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender, Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik, Universität Bremen)
Historische Diskurse und Bildwelten eines idealisierten, westlichen Wohnens skizzieren dieses zumeist als weiß, bürgerlich und kleinfamiliär. Die darin angelegte Figur des ,Zuhauses‘ erscheint als privatisierte Sphäre von Intimität und Rückzug in Opposition zur politischen Öffentlichkeit. Dabei ist das Wohnen zentraler Schau_Platz (Nierhaus/Nierhaus 2014: 9) gesellschaftspolitischer Aushandlung, an dem normative Strukturen von Geschlecht, Sexualität, Verwandtschaft, Produktivität und Fürsorge organisiert, stabilisiert und standardisiert werden.
Abstracts mit einem Umfang von bis zu 300 Wörtern sowie ein kurzer CV können bis zum 12. Juli 2026.
Mehr Infos hier:
https://mariann-steegmann-institut.de/veranstaltungen/call-for-papers/cfp-spaces-of-intimacy
https://wohnbau.tuwien.ac.at/de/forschung/spaces-of-intimacy